„Seit die Verwaltung der Landeshauptstadt Saarbrücken in der letzten Woche einen Vorschlag zur Haushaltskonsolidierung gemacht hat, gibt es in der Bevölkerung viele kritische Stimmen zu den geplanten Maßnahmen. Nicht betrachtet wird offenbar die Schuld, die die Landes- und die Bundesregierung an der finanziellen Situation der Landeshauptstadt tragen.
Aktuell
Aufgrund deren Politik ist die Stadt gezwungen mit immer weniger Geld mehr Aufgaben zu erledigen, was natürlich zur Folge hat, dass die Schulden stetig wachsen. Das bedeutet, dass aufgrund der Jamaika- und der schwarz-gelben Politik auf Landes- und Bundesebene zweifellos unangenehme Maßnahmen getroffen werden müssen, um die Eigenständigkeit der Stadt sicherzustellen.“, so der Geschäftsführer der SPD Bübingen, Tim-Dustin Frey.
„Zwar ist dieser Schritt unausweichlich, jedoch sollte trotzdem keine Einsparmaßnahme leichtfertig beschlossen werden. So auch die geplante Schließung des Fechinger Schwimmbades. Das Schwimmbad ist nicht nur das einzige im Bezirk Halberg, sondern auch das wirtschaftlichste in der ganzen Stadt Saarbrücken, da es am wenigsten Zuschüsse benötigt.“, erklärt Tim-Dustin Frey.
„Es ist klar, dass der Bezirk Halberg, genau wie alle anderen Bezirke, aufgrund der Einsparmaßnahmen Eingeständnisse machen werden muss, allerdings appelliere ich im Namen der gesamten SPD Bübingen gegen eine Schließung des Fechinger Schwimmbades.“

